Was hat Lachyoga mit Yoga zu tun?

Die Atemübungen sind in der Yogaphilosophie ein wichtiger Bestandteil von Pranayama (=Kontrolle der Lebensenergie “Prana”). Genau genommen ist das Lachen selbst eine Atemübung.


Auch die Yoga-Nidra-Methode, die für die Abschlussentspannung oft verwendet wird, kommt aus dem Yoga.

Darüber hinaus werden bei vertiefenden Lachyoga-Workshops auch Bestandteile der Yoga-Philosophie selbst unterrichtet: Konzentration, Meditation, Innerer Frieden, Mitgefühl, Zufriedenheit u.v.m. können mit Lachyoga erreicht und vertieft werden.

Die stärkste Verbindung zwischen Lachyoga und Yoga ist das Bewusstsein (die innere Haltung), mit dem wir Lachyoga praktizieren und unterrichten. Je mehr wir mit Achtsamkeit und einer bewussten inneren Haltung eine Handlung ausführen, desto mehr begeben wir uns in die Yoga-Praxis – unabhängig davon, ob wir Lachyoga-Übungen oder Asanas praktizieren.
Und je mehr wir diese innere Haltung in unserem Alltag leben, desto stärker erleben wir den Unterschied zwischen “Yoga machen” und “Yogi sein”.

Übrigens: Madhuri Kataria, die Ehefrau von Dr. Madan Kataria ist Yogalehrerin. Sie begleitet ihn weltweit zu seinen Lachyoga-Veranstaltungen und inspiriert uns mit ihrem Yoga-Wissen.

Michael Stork